PKV-Beitrag: Gute Nachrichten für Versicherte der Universa

Die Versicherten der Universa Krankenversicherung können sich gleich über zwei gute Nachrichten freuen. Zum einen wird mit dem BE Flex den Vollversicherten im Alter eine Beitragsentlastung garantiert und gleichzeitig garantiert die Universa Krankenversicherung für das Jahr 2012 Beitragsstabilität für viele Tarife. Damit hebt sich die PKV von der Konkurrenz ab und sorgt für die Versicherten für ein zusätzliches Plus an Sicherheit.

BE Flex bringt Sicherheit im Alter

Kern der Beitragsentlastung sind die Möglichkeiten des Bürgerentlastungsgesetzes.

Letzteres hilft den Versicherten dabei, im Alter ihre Beiträge zu senken und dadurch erhebliche Einsparungen realisieren zu können. Die Beiträge können dafür steuerlich geltend gemacht werden und sind außerdem arbeitgeberzuschussfähig. Durch den Zuschuss des Arbeitgebers können Arbeitnehmer, die diesen noch nicht in vollem Umfang nutzen, bis zu 50 Prozent sparen.

Die Universa Versicherung setzt dabei voll auf Flexibilität, die Höhe der Beitragsentlastung ist ebenso frei wählbar, wie das Alter. Zwischen 63 und 67 Jahren sind die Startpunkte, in dem die Beitragsentlastung beginnen soll, frei wählbar. Zudem ist eine Anpassung der Beiträge durch geänderte Lebensumstände oder eine Änderung in der Gehalts- und Steuersituation ohne Probleme auf den Beitrag anwendbar.

Beitragsstabilität in vielen Tarifen für 2012

Eine weitere gute Nachricht betrifft die Prämien der Universa-Tarife, hier glänzt der Krankenversicherer mit einer weitreichenden Stabilität. In der Universa Krankenversicherung, sind in diesem Jahr unter anderem die Tarife A100, ZA 50 – 20R, VE 1300 H oder der VF Tarif bei den männlichen Versicherten, in denen die Beiträge stabil bleiben, bei den Frauen sind es u. a. der A 155, introPrivat 300 und 600 sowie der VE 2000 G.

Für PKV-Versicherte sind Beitragsanpassungen keine neue Erfindung, denn jedes Jahr findet bei den privaten Krankenversichrungen die gleiche Prozedur statt. Die laufenden Ausgaben werden mit den Beitragseinnahmen verglichen. Sollte das Verhältnis der beiden Werte eine gewisse Differenz übersteigen, muss die Krankenkasse eine Beitragserhöhung in Betracht ziehen. Ursache dafür können sein: die medizinische Inflation, höhere Verwaltungskosten oder Änderungen in der Mitgliederstruktur.

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