Migräne: Wenn heimtückische Kopfschmerzen den Alltag zur Hölle machen

Migräne
Hin und wieder treffen sie jeden von uns. Die Rede ist von Kopfschmerzen. Wenn sie zum quälenden Begleiter im Alltag werden, spricht man von Migräne. Die große Schwierigkeit: Migräne ist ein äußerst facettenreiches Krankheitsbild, welches die Diagnose erschwert. Der Deutschen Gesellschaft für Neurologie zufolge kann nicht nur die Intensität der Schmerzen deutlich schwanken. Auch die Palette der Symptome variiert von Patient zu Patient.
Volksleiden Migräne
Migräne gilt nicht nur in Deutschland als eines der häufigsten Nervenleiden.
Migräne muss nicht zwangsläufig nur mit den weitverbreiteten Symptomen einhergehen. Es ist durchaus möglich, dass die Attacken deutlich umfangreichere Formen annehmen. Patienten haben immer wieder auch mit dem Aura-Symptom zu kämpfen. Darunter fallen Schmerzen im Nackenbereich, dem Gesicht und bis in die Kiefer. Die Folge: Betroffene leiden nicht nur unter Kopfschmerzen.
Migräneattacken von außen beeinflusst
Zu dieser Tatsache hinzu kommen weitere Probleme, die insbesondere während einer akuten Attacke das Krankheitsbild zur Belastung machen. Migräne kann durch äußere Reize verstärkt werden. Licht, besondere Gerüche oder Lärm können unter Umständen dazu führen, dass sich Patienten noch unwohler fühlen und noch stärker unter der so schon schmerzhaften Attacke leiden. Zusätzlich sorgt das teilweise undifferenzierte Bild zu Schwierigkeiten in der Diagnosestellung.
Migräne therapier- und erkennbar
Inzwischen ist Migräne nach Expertenmeinung relativ gut behandelbar. Neben der Akuttherapie schließt diese Aussage auch die Vorbeugung ein. Neben der medikamentösen Behandlung stehen in diesem Zusammenhang auch alternative Methoden im Mittelpunkt. Ein weiterer Fortschritt ist Wissenschaftlern erst vor einigen Monaten gelungen. Mittels MRT und Rosenöl gelang ein neuer Blick auf den Verlauf einer Attacke.
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