Herz- Kreislauferkrankungen und Krebs häufigste Todesursachen

Eine an der Universität Bochum durchgeführte Studie zeigt auf, dass weiterhin Herz- und Kreislauferkrankungen die häufigste Todesursache in Deutschland sind, während Krebserkrankungen weiterhin am zweithäufigsten zum Tod führen. Zu erwarten ist, dass in den nächsten Jahren deutlich mehr Menschen als heute an Krebs sterben werden. Zu dieser Entwicklung trägt auch bei, dass die Lebenserwartung weiterhin zunimmt.


Umweltverschmutzung und Pestizide steigern Krebsrisiko

Während nach Auffassung der Studienleiter und aller Krankenkassen Herz- und Kreislauferkrankungen von vielen Versicherten durch gesünderes Essen und mehr Bewegung vermieden werden können, wird Krebs häufig durch Umwelteinflüsse wie Luftverschmutzung oder in der Landwirtschaft benutzte Pestizide ausgelöst.

Eine Verringerung des persönlichen Krebsrisikos durch den Verzicht auf das Rauchen sowie den ausreichenden Verzehr von Obst und Gemüse ist selbstverständlich möglich.

Krebsvorsorge Untersuchungen: Krebs in frühem Stadium oft heilbar

Viele Krebsarten können geheilt werden, wenn sie rechtzeitig erkannt werden. Tückisch für den von Krebs betroffenen Menschen ist, dass ein Tumor in den meisten Fällen erst dann Schmerzen verursacht, wenn dessen Behandlung nur noch eingeschränkt möglich ist.
In der privaten Krankenversicherung versicherte Patienten haben die Möglichkeit, an umfangreichen Vorsorgeuntersuchungen teilzunehmen und somit eine eventuelle Krebserkrankung bereits im Frühstadium zu erkennen; für Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung besteht diese Möglichkeit in einem deutlich geringeren Umfang, der durch eine private Krankenzusatzversicherung aufgestockt werden kann. Jeder Mensch sollte in seinem eigenen Interesse die ihm angebotenen Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen.

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